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Dramatische Werke zum Jahreswechsel

Simmersfeld. Wenn scheinbar alltägliche Szenen eskalieren, Paare aneinander vorbeireden und deutlich wird, dass Frauen und Männer nicht zusammenpassen, dann hat man es mit Loriot zu tun. Seine dramatischen Werke wurden am Silvesterabend im Festspielhaus Simmersfeld vom Regionentheater aufgeführt und luden zur anschließenden Feier ins Neue Jahr ein.

Kulturwerkstatt wünscht sich einen Anbau

Simmersfeld. Die Kulturwerkstatt Simmersfeld leidet unter akutem Platzmangel. Die Requisiten und technischen Geräte sind notgedrungen in Schuppen und Scheunen untergebracht. »Mit einem Anbau ans Festspielhaus wäre das Raumproblem beseitigt«, erklärte Geschäftsführer Kai Hoffmann in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats und verband damit die Hoffnung, dass die Kommune bei der Umsetzung des Vorhabens finanzielle Unterstützung leistet. »Wir werden eine gute Lösung finden«, sicherte Bürgermeister Jochen Stoll zu.

Leidenschaft deutlich zu spüren

Simmersfeld. Wenn Südkorea, Uruguay und Pfalzgrafenweiler zusammenkommen, ergibt sich ein Weltklassekonzert: Benjamin Schatz, Hogyu Hwang und Diego Pinera begeisterten ihr Publikum. Kerzenschein erleuchtete das Simmersfelder Festspielhaus stimmungsvoll, an den bis auf den letzten Platz besetzten Bistrotischen saßen die Zuhörer gemütlich beisammen, fast wie im eigenen Wohnzimmer. Auf der Bühne spielte das Trio scheinbar ganz locker und entspannt eine kleine Jazz-Jam-Session – nur, dass hier drei Profis mit einer hochklassigen Ausbildung am Werk waren.

Die Wanne läuft über

Simmersfeld. Das Regionentheater aus dem schwarzen Wald spielt am Sonntag, 17. September, ab 18 Uhr im Simmersfelder Festspielhaus seine Komödie »Vier linke Hände« von Pierre Chesnot. Wenn zwei Menschen jeweils zwei linke Hände haben, macht das »vier linke Hände«. Dabei ist mit den Händen der beiden Hauptpersonen, Sophie und Bertrand, eigentlich alles in Ordnung – Schwierigkeiten haben sie nur, Herz und Verstand in Einklang zu bringen.

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